Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote >> Kursbereiche >> Politik - Gesellschaft - Umwelt >> Tipps für Verbraucher

Seite 1 von 1

Jede:r kann in die Lage kommen, dass er/sie aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls die Aufgaben seines täglichen Alltags nicht mehr oder nur noch teilweise selbst regeln kann. Vor so einer Situation hat jede:r Angst und fragt sich: Wer entscheidet für mich? Habe ich überhaupt noch Einfluss auf mein Leben? Werden meine Wünsche und Vorstellungen noch beachtet? Erhalte ich z .B. ärztliche Behandlungen, obwohl ich das nicht will?
Bei den eigenen Vorstellungen wird oft vergessen, dass selbst die eigenen Angehörigen ohne eine ausdrückliche Bevollmächtigung nicht für einen handeln können, so dass bei Fehlen der Vollmacht eine rechtliche Betreuung eingerichtet werden muss.
In der Veranstaltung wird informiert, wie jede:r durch eine Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung für diese besondere Lebenssituation vorsorgen kann, um möglichst die Anordnung einer rechtlichen Betreuung zu vermeiden oder aber zumindest seine Vorstellungen und Wünsche zur Regelung der wichtigen Fragen so aufzuschreiben, dass diese von anderen Personen und auch vom Gericht beachtet werden müssen.

freie Plätze Bodenfruchtbarkeit und Düngen im Garten (Q104.06)

( ab Di., 14.3., 18.00 Uhr )

Nur wer seinen Gemüsegarten ausgeglichen düngt, kann auf eine gute Ernte hoffen. Ein Zuviel an Nährstoffen ist dabei genauso unwirtschaftlich und der Umwelt abträglich wie ein Zuwenig. Eine Bodenuntersuchung gibt Aufschluss über die Nährstoffversorgung und den Düngebedarf. Bei der Düngung lässt man sich gern von verheißungsvoller Werbung, landläufigen Gewohnheiten und Binsenwahrheiten verleiten. Untersuchungsergebnisse von 21 950 Gartenböden aus den letzten zehn Jahren belegen, wie unterschiedlich sich die Düngegewohnheiten der Hobbygärtner in verschiedenen Gartenbereichen auswirken. Im Vortrag erfahren Sie mehr über die Auswirkungen von Nährstoffüber- bzw. -unterangebot. Sie erhalten umfassende Düngeempfehlungen für Ihren Hausgarten.

freie Plätze Die wichtigsten Pflanzenkrankheiten im Kleingarten (Q104.07)

( ab Mo., 24.4., 18.00 Uhr )

Schadinsekten, Pilze, Bakterien und Viren können einem Gärtner schon zu schaffen machen! Jedoch sollten Sie nicht den Mut verlieren, es ist fast gegen alles ein "Kraut gewachsen". In diesem Seminar lernen Sie die häufigsten Krankheiten mit ihren Schadbildern ebenso kennen wir das entsprechende "Gegenmittel".

freie Plätze Pflanzenveredlung leicht gemacht (Q104.08)

( ab Mo., 27.3., 18.00 Uhr )

Wollen Sie Ihre Lieblingsrose vermehren? Oder eine Apfelsorte aus Omas Garten retten? Mit Hilfe des Veredelns können Sie lieb gewordene verholzende Pflanzen "klonen". Dazu wird ein Teil der Ursprungspflanze auf eine vorhandene Gehölz"unterlage" einer anderen Sorte aufgesetzt. Im Seminar lernen Sie verschiedene Veredlungsmethoden kennen und üben die Grundlagen am praktischen Beispiel.
Die Grundlagen der Veredlung werden in den ersten 2 Stunden theoretisch in der VHS vermittelt. Der Termin und der Ort für die Veredlung (Praxis) wird mit der Gruppe gemeinsam verabredet.
Solarstrom für den Eigenverbrauch zu erzeugen, hat noch oft den Ruf teuer, schwierig und mit viel Papierkram verbunden zu sein und sich nur für Hausbesitzer zu lohnen.
Es gibt aber inzwischen Solargeräte für den Balkon oder die Terrasse, mit denen man auch als Mieter bis zu 30% des durchschnittlichen Stromverbrauchs eines Frankfurter Haushaltes selbst erzeugen kann.
In diesem Kurs erfährt man, wie das geht und wie man herausfindet, ob es sich für den eigenen Balkon lohnt.
Solarstrom für den Eigenverbrauch zu erzeugen, hat noch oft den Ruf teuer, schwierig und mit viel Papierkram verbunden zu sein und sich nur für Hausbesitzer zu lohnen.
Es gibt aber inzwischen Solargeräte für den Balkon oder die Terrasse, mit denen man auch als Mieter bis zu 30% des durchschnittlichen Stromverbrauchs eines Frankfurter Haushaltes selbst erzeugen kann.
In diesem Kurs erfährt man, wie das geht und wie man herausfindet, ob es sich für den eigenen Balkon lohnt.

freie Plätze Selbstgemacht: Bienenwachstücher statt Plastikfolie (Q104.11)

( ab Mo., 24.4., 18.00 Uhr )

Bienenwachstücher sind die ökologische, nachhaltige Plastikfolie. Man kann mit ihnen z.B das Frühstücksbrot einwickeln und frisch halten. Sie sind hygienisch und werden nach Benutzung einfach mit lauwarmem Wasser (ohne Spülmittel) abgewaschen.

Sie werden ganz einfach aus Baumwolltüchern und Bienenwachs hergestellt. Heute können Sie selbst ein Tuch herstellen und sehen, wie Sie mit einfachen Mitteln richtiges Plastik vermeiden können. 3,00 € Materialkosten sind mit der Dozentin zu verrechnen.

freie Plätze Selbstgemacht: Putz- und Reinigungsmittel (Q104.12)

( ab Mi., 22.2., 18.00 Uhr )

Fast alle Putz- und Reinigungsmittel kann man selber machen - ohne viel Aufwand und aus einfachen Hausmitteln. Das ist besser für deine Gesundheit und für die Umwelt, denn Hausmittel wie Essig, Zitronensäure, Soda und Natron sind meist weniger aggressiv als viele gekaufte Reiniger und zudem biologisch abbaubar.

Ein weiteres großes Plus: Sie sparen jede Menge Plastikmüll. Vor allem aber sind die hochkonzentrierten Hausmittel Essig, Soda, Natron und Zitronensäure viel günstiger und ergiebiger als jedes Putz- oder Waschmittel in der Flasche. So fällt nicht nur deutlich weniger Verpackungsmüll an - Sie können auch richtig Geld sparen.

Bitte Schürze und Einweghandschuhe und, wenn es geht, Flaschen und Dosen mitbringen. Heute stellen wir Allzweckreiniger, Flüssigwaschmittel, Schuhcreme und Spülmittel her.
Das Material wird mit der Kursleiterin verrechnet.
Ob gutgemeinte Ratschläge beim Essen, verlockende Werbeversprechen oder Mythen getarnt als Allgemeinwissen: Um das Thema Lebensmittel und Ernährung ranken sich zahlreiche Gerüchte und so manche Unsicherheit.
Schokolade macht glücklich. Abends essen macht dick. Konfitüre kann man noch essen, wenn man den Schimmel entfernt hat. Händler dürfen Lebensmittel auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch verkaufen. Hackfleisch kann man in der Handelsverpackung einfrieren. Stimmt oder stimmt nicht? Diese und weitere Aussagen zum Thema werden wir auf Ihren Wahrheitsgehalt prüfen. So manche Erkenntnis wird Sie dabei überraschen, zum Schmunzeln bringen, aber in jedem Fall für mehr Wissen sorgen.

freie Plätze Automarken und Nummernschilder: für Lernbehinderte (Q120.35)

( ab Fr., 9.6., 16.00 Uhr )

Welche Automarken kennen Sie? Was bedeuten die Buchstaben und Zahlen vorn und hinten am Auto? Vielleicht sammeln Sie Bilder von Autos und möchten Sie mitbringen?
Wir malen uns selbst ein eigenes Nummernschild für unsere Traumauto.
Automatisiertes Fahren: Wir hören seit Jahren von Fortschritten und Rückschlägen, von Fakten und Mythen. Christoph v. Hugo wird in seinem Vortrag einen Überblick über die fünf Stufen der Automatisierung – von nicht automatisierten bis voll automatisierten Fahrzeugen – geben und deren funktionale Merkmale sowie technische Implikationen erläutern. Anhand von ausgewählten Beispielen im Unternehmen Mercedes-Benz, wird er darüber hinaus einen Einblick in den aktuellen Stand der Technik sowie künftige Systeme geben.

Nach einem Wirtschaftsingenieur- und MBA-Studium trat Christoph v. Hugo 2005 als International Management Associate in die Daimler AG ein. 2013 übernahm er die Leitung der Aktiven Sicherheit bei Mercedes-Benz Cars übernahm. Neben der Entwicklung von Radarkomponenten, Car-to-X und verschiedenen Fahrerassistenzfunktionen verantwortet er Absicherungs-, Ratings- und Produktsicherheitsumfänge. Derzeit leitet er die Systementwicklung für die künftige Generation der Fahrerassistenzsysteme und des automatisierten Fahrens.

In Kooperation mit der acatech
In Zeiten steigender Lebensmittelpreise suchen viele Verbraucher:innen nach Möglichkeiten, ihren Geldbeutel zu entlasten. Wir geben Ihnen praktische Tipps, wie Sie beim Lebensmittel-Einkauf sparen können, ohne auf Qualität und Geschmack verzichten zu müssen.
In unserem Vortrag zeigen wir Ihnen:
Welche Lebensmittel für eine vollwertige Ernährung unerlässlich sind.
Auf welche Lebensmittel Sie verzichten können, weil sie unausgewogen und überteuert sind.
Wie Sie Ihren Lebensmitteleinkauf so planen, dass Sie das Sparpotenzial ausschöpfen.
Wie es Ihnen gelingt, Lebensmittelverluste durch richtige Lagerung, ressourcenschonende Zubereitung und clevere Resteverwertung zu minimieren und so bares Geld zu sparen.

Seite 1 von 1



Login für Stammhörer

Noch kein Stammhörer?

Login-Daten anfordern!

Kontakt

Volkshochschule Frankfurt (Oder)

Gartenstraße 1
15230 Frankfurt (Oder)

Tel.: +49 335 54 20 25
Fax: +49 335 500 800 20
E-Mail: buero@vhs-frankfurt-oder.de

Öffnungszeiten des Büros

Während des Semesters

Montag, Dienstag, Donnerstag
10:00 - 13:00 Uhr
14:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch
10:00 - 13:00 Uhr
Freitag
10:00 - 12:00 Uhr

In den Ferien (Land Brandenburg)

Montag und Donnerstag
10:00 - 13:00 Uhr
14:00 - 16:00 Uhr
Dienstag
10:00 - 13:00 Uhr
14:00 - 18:00 Uhr

VHS
Frankfurt Oder
Grundbildung
ich will deutsch lernen
ich will lernen