Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Die Bestellung für den Aufgabenkreis der Vermögenssorge bedeutet für einen Betreuer eine besondere Verantwortung für die finanziellen Belange der betreuten Personen. Sie sind zu einer ordnungsgemäßen Verwaltung der Gelder verpflichtet und sollen die Betreuten vor finanziellem Schaden bewahren. Bei fehlerhafter Verwaltung der Gelder kann der Betreuer für den entstandenen Schaden haften und unterliegt zumindest am Ende der Betreuung der Verpflichtung zur vollständigen Rechnungslegung gegenüber dem Betreuungsgericht, so dass es wichtig ist, sich hierauf gut vorzubereiten.

Die Referentin wird anhand von Alltagssituationen die Besonderheiten im Aufgabenkreis Vermögenssorge vorstellen und auch auf Einzelfragen wie z. B. zur Geldanlage oder Bestattungsvorsorge eingehen und Tipps zur ordnungsgemäßen Rechnungslegung geben.
Jede*r kann in die Lage kommen, dass er aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls die Aufgaben seines täglichen Alltags nicht mehr oder nur noch teilweise selbst regeln kann. Vor so einer Situation hat jeder Angst und fragt sich: Wer entscheidet für mich? Habe ich überhaupt noch Einfluss auf mein Leben? Werden meine Wünsche und Vorstellungen noch beachtet? Erhalte ich z .B. ärztliche Behandlungen, obwohl ich das nicht will?
Bei den eigenen Vorstellungen wird oft vergessen, dass selbst die eigenen Angehörigen ohne eine ausdrückliche Bevollmächtigung nicht für einen handeln können, so dass bei Fehlen der Vollmacht eine rechtliche Betreuung eingerichtet werden muss.
In der Veranstaltung wird aufgezeigt, wie jeder durch eine Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung für diese besondere Lebenssituation vorsorgen kann, um möglichst die Anordnung einer rechtlichen Betreuung zu vermeiden oder aber zumindest seine Vorstellungen und Wünsche zur Regelung der wichtigen Fragen so aufzuschreiben, dass diese von anderen Personen und auch dem Gericht beachtet werden müssen.

freie Plätze Welche Versicherungen brauchen Senior*innen wirklich (J103.08)

( ab Mi., 11.3., 10.00 Uhr )

Versicherungen sind wichtig, doch nicht jede Versicherung ist für jede Lebenssituation geeignet. Senior*innen brauchen andere Policen als Familien oder Berufsanfänger*innen. Wer sich vor Vertragsabschluss gut informiert, kann sich viel Geld und Ärger ersparen. Der Vortrag stellt die notwendigen Versicherungen vor und bietet einen guten Überblick über die Versicherungslandschaft. Das Entgelt ist vor Ort zu zahlen.
Warum studieren? Was studieren? Wie finanzieren? Diese Fragen treiben Schülerinnen und Schüler und deren Eltern kurz vor Ende des Schulabschlusses um. Die gemeinnützige Initiative ArbeiterKind.de möchte hier insbesondere jungen Menschen aus Familien ohne Hochschulerfahrung Orientierung geben und Mut zum Studium machen. Über 6.000 Ehrenamtliche engagieren sich in 80 lokalen Gruppen bundesweit und informieren Schülerinnen und Schüler, Studierende und Eltern über den Studienalltag und die Möglichkeiten der Studienfinanzierung. Ein besonderer Arbeitsschwerpunkt ist die enge Zusammenarbeit mit den Begabtenförderwerken. Darüber hinaus begleiten die ehrenamtlich Engagierten Schülerinnen und Schüler sowie Studierende auf ihrem Weg vom Studieneinstieg bis zum erfolgreichen Studienabschluss und Berufseinstieg. Über den sehr erfolgreichen peer-to-peer-Ansatz, wonach viele der Engagierten selbst Studierende der ersten Generation sind, werden Ratsuchende bei ArbeiterKind.de in offenen Treffen (jeden ersten Dienstag im Monat in der WG Bar), Sprechstunden, Infoveranstaltungen in Schulen, über das Infotelefon, ein persönliches Mentoringangebot, eine Webseite und ein eigenes soziales Netzwerk besonders niedrigschwellig, glaubwürdig und persönlich erreicht.
Die Ortsgruppe Frankfurt (Oder) stellt sich und ihr Angebot im Raum Frankfurt (Oder) in dieser Info-Veranstaltung vor und gibt einen ersten Überblick über die wichtigsten Fragen rund um das Thema Studieneinstieg und Finanzierung. Das Angebot richtet sich primär an ratsuchende Eltern, aber auch Schülerinnen und Schüler sind herzlich willkommen.

ArbeiterKind.de, Ortsgruppe Frankfurt (Oder), www.frankfurt-oder.arbeiterkind.de
Auf Lebensmittelverpackungen drängen sich viele Informationen, Label oder Gütesiegel. Was ist Werbung und was gesetzlich geregelte Kennzeichnung? Viele Angaben auf Lebensmitteln wecken bei uns Verbrauchern zum Teil völlig falsche Erwartungen: "frei von Geschmacksverstärkern" oder "regionales Erzeugnis" können manchmal in die Irre führen.
Im Kurs werden das Kleingedruckte und seine Tücken in den Blick genommen:
- Was muss auf einer Lebensmittelverpackung stehen?
- Was darf zusätzlich gekennzeichnet werden?
- Wo können Verbraucher getäuscht werden?
- Was verspricht die Werbung?
Im praktischen Teil werden Fett- und Zuckerfallen begutachtet und Tipps zur Auswahl aus dem riesigen Angebot der Supermärkte gegeben.

auf Warteliste Bewusst essen - gesund älter werden (J305.03)

( ab Fr., 28.2., 16.00 Uhr )

Im Alter verändert sich der Körper und verlangt mehr Aufmerksamkeit für eine angepasste Ernährung. Aber auch Gelenkbeschwerden, Bluthochdruck oder Diabetes veranlassen viele Menschen, über eine gesunderhaltende Ernährung noch einmal neu nachzudenken. Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln vermitteln häufig den Eindruck, als würde man diesen altersbedingten Veränderungen nur mit Pillen und Pülverchen begegnen können.
Der Kurs aktualisiert das Wissen zu Lebensmitteln und zur altersgerechten Ernährung und hilft dabei, aus dem riesigen Angebot der Supermärkte das Passende auszuwählen. Hauptziel ist es, den Spaß am Essen zu erhalten, aber gleichzeitig zu gesünderen, individuellen Gewohnheiten zu finden - ganz ohne Pillen und Pülverchen.

Die Veranstaltungen finden im Rahmen einer Kooperation zwischen Volkshochschule und Verbraucherzentrale statt. Die Referent*innen informieren zu Verbraucherrechten und geben praktische Tipps für den Alltag.

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