Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Ich bin ich: Selbstporträt: für LB (N120.32)

( ab Sa., 7.5., 10.00 Uhr )

Keine leichte Aufgabe!!! Ein Spiegel zeigt mich seitenverkehrt. Deshalb machen wir besser erstmal ein, zwei, drei, vier Fotos von uns selbst. Wer bin ich? Wer möchte ich sein? Wie sehe ich mich selbst? Was ist mir wichtig? Was macht mich aus? Am Anfang stehen jede Menge Fragezeichen- am Schluss begegnet sich jede/r selbst. 
 
Die Ölpastellkreiden werden richtig dick aufgetragen, in die Ritzen kommt die Holzlasur. Das Bild bekommt dann einen geschnitzten, sehr interessanten Ausdruck. Die Holzbretter kann man gut in die Staffelei stellen oder auf den Tisch legen. Darauf wird das Papier mit Malerkrepp dünnrandig festgeklebt.

Keine Anmeldung möglich Sommerkurs: Darsser Türen: Fotoausstellung (N200.03)

( ab Mo., 4.7., 10.00 Uhr )

Wer an die Ostsee fährt, hat verständlicherweise zuallererst das Wasser und den Strand im Blick.

Schaut man dann aber aufmerksam etwas mehr rundherum, kann man viele weitere interessante Dinge entdecken. Es gibt zwar die sprichwörtliche Liebe auf den ersten Blick. Aber wie im wirklichen Leben lohnt es sich immer auch, ein zweites Mal hinzuschauen...

Tradition, sorgsam Aufgehobenes, Erhaltenes und Restauriertes aus der Vergangenheit sind die bunten Türen, die viele der Häuser auf der Halbinsel, insbesondere auf dem Darß, schmücken. Die Darßer Türen erzählen von einer Zeit, in der die Menschen der Region in der ganzen Welt unterwegs waren und sich einen Teil der fremden Kulturen mit in die Heimat gebracht haben. Die alten Darßer Türen sind außerdem stille Zeugen des Aberglaubens ihrer einstigen Besitzer und der Blütezeit der Segelschifffahrt, die viele talentierte Handwerker auf die Halbinsel geführt hat.

Und der Aufenthalt im vorfrühlingshaften März verführt glücklicherweise auch zu einem Blick etwas weiter weg vom Badestrand! Es ist schon erstaunlich, was einem aufmerksamen Beobachter so alles ins Auge sticht und den Druck auf den Auslöseknopf auslösen kann.

Sehen, genießen und staunen Sie selbst.

Wolfgang Frotscher wurde 1947 in Radebeul geboren. Seit seinem 12. Lebensjahr beschäftigte er sich aktiv mit der Fotografie. Filmentwicklung und eigene Laborarbeit wurden für ihn selbstverständlich. Er studierte Ingenieurpädagogik an der Technischen Hochschule Karl-Marx-Stadt. Während der Studienzeit engagierte er sich ehrenamtlich in der Studentenredaktion der Hochschulzeitung und begann damit seine journalistische Laufbahn. Bevor er in den planmäßigen Ruhestand und gleichzeitig in den selbst verordneten "Un-Ruhestand" im Jahre 2012 ging, arbeitete er in Berlin als Bildredakteur bei der Tageszeitung "neues deutschland".

Ausstellungsdauer: 04.07.2021 - 14.10.2021, 10:00 - 19:00 Uhr
Wer an die Ostsee fährt, hat verständlicherweise zuallererst das Wasser und den Strand im Blick.

Schaut man dann aber aufmerksam etwas mehr rundherum, kann man viele weitere interessante Dinge entdecken. Es gibt zwar die sprichwörtliche Liebe auf den ersten Blick. Aber wie im wirklichen Leben lohnt es sich immer auch, ein zweites Mal hinzuschauen...

Tradition, sorgsam Aufgehobenes, Erhaltenes und Restauriertes aus der Vergangenheit sind die bunten Türen, die viele der Häuser auf der Halbinsel, insbesondere auf dem Darß, schmücken. Die Darßer Türen erzählen von einer Zeit, in der die Menschen der Region in der ganzen Welt unterwegs waren und sich einen Teil der fremden Kulturen mit in die Heimat gebracht haben. Die alten Darßer Türen sind außerdem stille Zeugen des Aberglaubens ihrer einstigen Besitzer und der Blütezeit der Segelschifffahrt, die viele talentierte Handwerker auf die Halbinsel geführt hat.

Und der Aufenthalt im vorfrühlingshaften März verführt glücklicherweise auch zu einem Blick etwas weiter weg vom Badestrand! Es ist schon erstaunlich, was einem aufmerksamen Beobachter so alles ins Auge sticht und den Druck auf den Auslöseknopf auslösen kann.

Sehen, genießen und staunen Sie selbst.

Wolfgang Frotscher wurde 1947 in Radebeul geboren. Seit seinem 12. Lebensjahr beschäftigte er sich aktiv mit der Fotografie. Filmentwicklung und eigene Laborarbeit wurden für ihn selbstverständlich. Er studierte Ingenieurpädagogik an der Technischen Hochschule Karl-Marx-Stadt. Während der Studienzeit engagierte er sich ehrenamtlich in der Studentenredaktion der Hochschulzeitung und begann damit seine journalistische Laufbahn. Bevor er in den planmäßigen Ruhestand und gleichzeitig in den selbst verordneten "Un-Ruhestand" im Jahre 2012 ging, arbeitete er in Berlin als Bildredakteur bei der Tageszeitung "neues deutschland".

Ausstellungsdauer: 04.07.2021 - 14.10.2021, 10:00 - 19:00 Uhr

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