Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote >> Kursbereiche >> Kurse mit technischer Hörunterstützung (induktive Höranlage)

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freie Plätze Südafrika: Bilder einer Reise (M109.02)

( ab Mi., 6.10., 18.00 Uhr )

Mit 66 Jahren ....da fängt das Leben an,  dachte sich die Referentin, ehe sie zu einem dreimonatigen Aufenthalt nach Südafrika aufbrach.
Endlich nachholen, was in der Jugend (in der DDR) unmöglich war!! Eine andere Kultur kennenlernen, Land, Leute, Natur hautnah erleben. Über eine weltweit agierende Agentur "Experiment e.V." aus Bonn konnte sie ein Programm nach eigenen Vorlieben zusammenstellen. Deren Website warb mit der Angabe: von 9 bis 99 Jahren würde sie Menschen vermitteln. Das passt, dachte sich Christel Heise (!) und verbrachte 4 Wochen in Kapstadt mit täglichem Englischunterricht,  4 Wochen im Township Kayamandi nahe der Universitätsstadt Stellenbosch. Dann waren 10 Tage frei, 'Urlaub' auf einer organisierten Reise entlang der Gartenroute Südafrikas und am Schluss 2 Wochen in einem Wildlife Resort in der Mitte des Landes in der Nähe von Pretoria.

Sehen Sie Fotos und hören Sie von den Erlebnissen aus einer anderen Welt.

freie Plätze Mit dem Fahrrad durch Kuba (M109.05)

( ab Mi., 15.12., 18.30 Uhr )

Viele Menschen verbinden Kuba mit Fidel Castro, Revolution, Zigarren, Tanz und dem Charme verfallender Häuser und Autos.
Frank Lehmpuhl hat versucht, dieses schöne Land jenseits der Touristenzentren zu entdecken. Mal zu Fuß, mal mit dem Fahrrad.
Hören Sie interessante Geschichten und sehen Sie Fotos aus einer anderen Welt.

freie Plätze Die Oderbruchbahn: Bildervortrag (M109.09)

( ab Fr., 8.10., 15.00 Uhr )

Die Oderbruchbahn verdankte ihren Namen jenem fruchtbaren Landstrich zwischen dem Barnim und der Oder von dem der Preußenkönig Friedrich der Große nach der Regulierung des Flusses gesagt haben soll, hier habe er im Frieden eine Provinz erobert, die ihn keinen Soldaten gekostet habe.
Die Kleinbahn, ursprünglich vor rund 100 Jahren von Wriezen ausgehend zur Erschließung des Bruches angedacht, dann aber des besseren Absatzes ihrer Produkte und des bequemeren Reisens wegen auch von den Kommunen auf dem Barnim zwischen Seelow und Fürstenwalde gewünscht, gehörte bis Mitte der 60er Jahre zum Erscheinungsbild dieser märkischen Region. Ihre Existenz war durch Höhen und Tiefen geprägt. Die Euphorie der Anfangsjahre wurde durch den 1. Weltkrieg gedämpft. Inflation, wirtschaftlicher Aufschwung Mitte des Jahrzehnts und die Weltwirtschaftskrise bestimmten das Betriebsergebnis in den 20er Jahren. Mit der Bildung der Aktiengesellschaft im Jahre 1932 wurde eine gewisse Basis für die dringende Erneuerung der Anlagen geschaffen. In den 30er Jahren profitierte die Bahn von der kriegsvorbereitenden Konjunktur. Bis kurz vor dessen Ende erfüllte sie ihre Aufgaben scheinbar weit vom Geschehen des 2.Weltkrieges entfernt, dann im Frühjahr 1945 lag sie wochenlang mitten im Kampfgebiet der Oderfront. Schwerste Zerstörungen waren die Folge. Zwei Jahre später wurde der mühsame Wiederaufbau durch die Naturgewalten des Oderhochwassers erneut zunichte gemacht. Die Eisenbahner gingen fast mit dem Mut der Verzweiflung an die Arbeit. 1950 fuhr sie wieder auf der ganzen Länge von rund 100 Kilometern zwischen Wriezen und Fürstenwalde und auf dem Abzweig nach Müncheberg, ihre "Rübenbahn". Mitte der 60er Jahre schlug im Zuge der Rationalisierung des Nebenbahnnetzes der Deutschen Reichsbahn auch ihre letzte Stunde. Im Vortrag soll die Historie dieser brandenburgischen Kleinbahn im Umfeld ihrer Region umrissen werden.
Zur Abfuhr der Reparationsgüter aus der sowjetisch besetzten Zone ab Herbst 1945 bis Mitte der 1950er Jahre wurden gemäß Befehl Nummer 4 der Transportabteilung der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland sogenannte Lokkolonnen gebildet. Jede Brigade erhielt ein oder zwei Wohnwagen. Sie musste eine durchgängige Erledigung aller Arbeiten während des Einsatzes gewährleisten. Die Frankfurter Brigaden fuhren hauptsächlich auf der Strecke nach Brest, die Einsätze dauerten in der Anfangszeit zwei bis drei Wochen. Damit rollten kurz nach Kriegsende wieder deutsche Züge durch Polen, für deutsche Eisenbahner am Anfang nicht ungefährlich. Aber durch Schwarzhandel bestanden bald gute Beziehungen zu den Polen.
Interessante Aussagen von Zeitzeugen runden den Vortrag ab.
Im heutigen Vortrag kehren wir an den Anfang der Automobilindustrie in der SBZ und späteren DDR zurück. Wie war die Ausgangssituation in den Autowerken nach Kriegsende? Wussten Sie, dass 1949 aus dem Eisenacher Automobilwerk der BMW 340 kam? Dass Marschall Shukow Luxuslimousinen produzieren ließ? Oder, dass später, im Jahre 1966 die Neuentwicklung eines Trabi-Prototypen von Günter Mittag aus Kostengründen verboten wurde? Wir verfolgen heute die Entwicklung der Autos im Osten und werfen gleichzeitig einen Blick in die Autoherstellung in der BRD. Eine spannende, bebilderte Reise in die Vergangenheit der DDR-Automobilbranche erwartet Sie.

freie Plätze Alle Vögel sind noch (?) da: Bildervortrag (M110.03)

( ab Fr., 19.11., 16.00 Uhr )

Im heutigen Bildervortrag machen wir einen Ausflug in die heimische Vogelwelt. Dabei werden häufige und seltene, bekannte und weniger bekannte Arten in Wort und Bild vorgestellt.
Werner Weiß engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich für den Naturschutz und liebt Naturfotografie. Mit seinen langjährig gesammelten Beobachtungen, Erlebnissen und Fotos hat Herr Weiß insgesamt vier Bücher gestaltet. Unter dem Titel "Natur-Tagebuch" berichtet er auf insgesamt 800 Seiten und mit mehr als 2000 Fotos über Natur und Naturschutz in Frankfurt (Oder) und Umgebung.
Heute sind Sie zu einem Vortrag über das jüdische Leben in Frankfurt (Oder) eingeladen. Es wird, angelehnt an die Ausstellung "Jüdische Einrichtungen in Frankfurt (Oder)", über die Historie jüdischen Lebens in Frankfurt (Oder) erzählt, aber auch über die Gegenwart. Wie leben Juden heute in unserer Stadt? Welche Traditionen verfolgen sie weiter? Wie gestaltet sich ihr Lebensalltag? Als Gäste erwarten wir Mitglieder der Frankfurter jüdischen Gemeinde, die darüber erzählen, wie und sie in ihrer neuen Heimat angekommen sind. Wer mehr darüber erfahren will, kann gern am 11.11. an einer Führung durch das Gemeindehaus teilnehmen (siehe M109.39)

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